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Andreas Wieczoreck
Andreas Wieczoreck -
voc, saxophon
Jo Meyer
Jo Meyer -
accordion
Mario Ferraro
Mario Ferraro -
guitars
Christoph Frenz
Christoph Frenz -
double bass
Snorre Schwarz
Snorre Schwarz -
drums
Stephan Bohm
Stephan Bohm -
trombone
Steffen Zimmer
Steffen Zimmer -
trumpet
   
       

Die Polkaholix-Story.
(zum lesen)

Die Polkaholix-Story.
(als Download)
       

DIE POLKAHOLIX STORY

Am 13. Dezember 2002 feierten befreundete Musiker zusammen, als im Radio zufällig >The Hot Rocks Polka< lief. "Weird Al" Yankovic hatte auf seine rotzfreche Art elf Rolling Stones Klassiker zusammen gewürfelt. >Brown Sugar<, >Honkey Tonk Women<, >Miss You<, >It's Only Rock 'n' Roll< usw. alles im 2/4 Takt.
Die Feiernden traf augenblicklich eine Erleuchtung: Rock 'n' Roll ist eigentlich nichts anderes als Polka! Und was ist mit Punk, Ska, Surf, Rockabilly, Metal usw.? Ebenso, auch alles Polka! Logisch. Also warum dieser Etikettenschwindel? Man sollte das Kind beim richtigen Namen nennen. Oder?

Damit war ihre Mission klar und es kam wie es kommen musste. Noch am selben Abend gründeten sie POLKAHOLIX und zogen dann, nach einigen Proben und diversen geleerten Kästen Böhmischen Bieres, in die Welt hinaus.
Die Jahre vergingen wie im Flug. Nach einigen Club-Missionen in der näheren Umgebung von Berlin zelebrierten sie ihren ersten großen Polka Service 2003 auf dem Weltmusikfestival im thüringischen Rudolstadt. Daraufhin folgten Einladungen aus allen Himmelsrichtungen. Kreuz und Quer sind sie wie selbstverständlich mit Polka-Covern durch die Rockmusik und durch Europa gepflügt.

Zuerst ging es nach Norden. In Finnland hatten Offbeat-Partisanen gute Polka-, oder wie es dort heißt, Humppa-Vorarbeit geleistet. Brüder und Schwestern im Geiste waren schnell gefunden und Gefangene wurden nicht gemacht. Was dem Finnen seine Humppa ist, ist dem Norweger seine Ompa. Dänemark wurde gleich von zwei Seiten in die Zange genommen. Von oben herab kamen die Norweger mit ihrem Schlachtruf: "Ompa Til Du Dør" (Ompa bis du stirbst), von unten POLKAHOLIX und die Dänen konvertierten in Massen auf freiem Feld.
"Fantastisk musik, fantastisk show, go, polka go!! [EKSTRA BLADET / DK]

Ihre Mission führte POLKAHOLIX auch südwärts, nach Slowenien, Kroatien, Italien und Österreich.
"Mit röhrenden Gitarren, punkendem Schlagzeug, peitschenden Bläserriffs, slappendem Kontrabass und pumpendem Akkordeon blasen POLKAHOLIX der alten Tante Polka derart unter den Rock, dass sie in tanzende Euphorie gerät." [KRONE / A]
Zwangsläufig ergab sich in diesen Jahren ein klingender Devotionalienhandel mit "Denkste" (2003), "The Great Polka Swindle" (2007) und "PolkaFace" (2010). Sie ernteten damit Chartplatzierungen, Nominierungen und Schallplattenpreise.
Immer größer zog POLKAHOLIX seine Kreise. Polen und Tschechen feierten sie. Die Portugiesen zögerten anfangs und verfielen dennoch ausnahmslos den Berliner Polka-Missionaren.
"Polkaholix de Berlim incrível e sensacional!" (unglaublich & sensationell) [EXPRESSO / P]
Eng- und Holländer flaggten über die Toppen. Den POLKAHOLIX Brass-Tornados und Guitar-Battles hatten sie nichts entgegen zu setzen.
"POLKAHOLIX, cool ja, daar kan geen metal of wat voor 'kunst' danook tegenop. Een topper" (Spitze - einfach nur cool, was soll gegen die ankommen!) [GRONING DAGBLAD / NL]
Am 13.Dezember 2012 feierten POLKAHOLIX ihren zehnten Bandgeburtstag und ein Ende ist nicht in Sicht. Keep on Polka!


Next Shows:

29.01.2017 - Wroclaw (PL)
31.03.2017 - Berlin (D)
20.05.2017 - Joachimsthal (D)